Perlen

Perlen – Juwelen aus dem Meer

Die Mutter der Perle ist die Auster. Dringt durch natürliche Umstände
oder Manipulation durch den Menschen ein Fremdkörper in den empfindlichen
Organismus ein, verkapselt diesen die Muschel und somit beginnt das Wachstum einer Perle.

Akoya-Perlen

Der Wert einer Akoya-Perlenkette richtet sich nach Größe, Form, Farbe und Lüster der Perlen.Dadurch sind besonders die größeren Durchmesser (acht bis neun Millimeter) entsprechend teuer. Hinzu kommt, dass die japanische Auster Pinctada martensii, die zur Akoyaperlenzucht verwendet wird, mit zwei bis zehn Zentimetern verhältnismäßig klein ist und nur einmal bekernt werden kann. Die Wachstumszeit im Salzwasser beträgt 18 bis 24 Monate. In dieser Zeit bildet die Auster um Perlmuttkern und Ephitelgewebe einer Fremdauster, die zuvor eingepflanzt wurden, eine Perlmuttschicht.
Die begehrteste Farbe für eine Akoya-Perlenkette ist Weiß . Es gibt die Perlen allerdings auch in Crèmefarben, Hellgrau und Weiß mit grünlichem Schimmer.

Südsee-Zuchtperlen

Kommen aus südlicheren Meeresregionen als Akoyaperlen vor und erreichen Größen bis zu 20 mm, was in der deutlich größeren Austerspezies begründet ist, in der die Perle heranwächst. Auch kann die Perle im Gegensatz zu ihrer kleineren Schwester aus Japan, bis zu sechs Jahren in der Auster wachsen. So kommt es bei einer Südseeperle ohne Probleme zu Durchmessern von 10 – 15 mm. Die begehrtesten Perlen sind von weißer Farbe.

Tahitiperlen

Die Tahiti- Perle wurde nach der polynesischen Insel benannt und kommt in den Farbvaritäten silber, grau und schwarz vor, wobei schwarze Tahiti Perlen extrem selten sind.

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